Nach dem Jenke-Experiment: Müssen sieben Ferkel sterben?

Das Leben Karlstadt

Nach dem Jenke-Experiment: Müssen sieben Ferkel sterben? Juni Im März zeigte RTL das Jenke-Experiment Tiere lieben, Tiere essen - Wie viel Fleisch muss sein? Da er es am Ende nicht mehr übers Herz brachte, die sensiblen und faszinierenden Tiere zu töten, durfte Schweinedame Elsa weiterleben — die Zuschauer beobachteten erleichtert, dass Elsa nicht wie die meisten ihrer Artgenossen getötet wurde, sondern weiterleben durfte — jedoch nicht auf einem Lebenshof, sondern auf dem gezeigten Bauernhof. Freude über Elsas Nachwuchs — doch was passiert mit den Ferkeln? Nun hat Elsa acht Ferkel auf die Welt gebracht und RTL sucht publikumswirksam über seinen Facebook-Kanal nach einem Namen für das erstgeborene Ferkel, das der Bauer behalten wird. Doch Tierfreunden stellt sich hier unmittelbar die Frage: Was passiert mit den anderen sieben Ferkeln?

4.000 Versuche waren nötig um zwei Chimären zu erschaffen

Aber tatsächlich ist es das Wissenschaftsfachblatt Additional Scientist, das kürzlich berichtete, dass all the rage einem Labor in China Ferkel zur Welt gekommen sind, die Primaten-Gene all the rage sich tragen. Auch an Mensch-Tier-Hybriden wird geforscht. Das Ziel: Spenderorgane für Menschen gewinnen. Von Michael Förtsch Die zwei kleinen Ferkel gleichen nicht irgendwelchen verstörenden Mutantenwesen, wie es manche bei einer solchen Schlagzeile erwarten würden. Sie sehen aus, wie kleine Ferkel eben aussehen.

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Schaffen Schweine aus der Massentierhaltung je auftretend ein normales Leben in Freiheit führen? Ein Experiment. Text: KERSTIN GREINER Fotos: TANJA KERNWEISS und ULRIKE MYRZIK Videos: JANEK STROISCH und FLORIAN ZINNECKER Web-Version: WOLFGANG LUEF 1. Juni Die Sau liegt in einem Gitterverschlag, die Ohren über die Augen geklappt, ein müder Fleischberg von Kilo. Ein Lichtstrahl schimmert durch eine milchige Glasluke auf das Tier.

Chimären eine alte Geschichte

Dies wirft natürlich ethische Fragen auf, könnte uns aber auch dabei helfen, dem Mangel an Spenderorganen entgegenzuwirken. Doch all the rage Wahrheit sind diese beiden Ferkel außerdem ein klein wenig Äffchen. In Best china generieren Forscher nämlich Hybridwesen, indem sie Stammzellen von Primaten in Schweineembryonen einpflanzen. Wie das wissenschaftliche Magazin New Scientist berichtet, werden die Embryonen daraufhin all the rage die Gebärmutter von weiblichen Schweinen eingesetzt.

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