Singles: Allein sein verändert Menschen

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COVID Sex in Corona-Zeiten - Das müssen Sie jetzt beachten! Hauptinhalt Stand: AprilUhr Kontaktverbot und Abstandsregel - eine harte Bürde für Singles und Liebesbedürftige, die sich auch in Corona-Zeiten nach Sex und Zweisamkeit sehnen. Die New Yorker Stadtverwaltung hat dieses Problem auf dem Schirm - und gibt Liebestollen Tipps und Ratschläge mit auf die Partnersuche. Die hat sich BRISANT. DE natürlich nicht entgehen lassen Kein Shoppen, kein Smalltalk an der Bar, kein geheimer Tinder-Treff - für manchen Single kann das ganz schön hart werden. Was tun, wenn einen dennoch die Lust übermannt - und kein Partner mit im eigenen Haushalt lebt, der sie zu gern mit einem teilt? Haben Sie Sex mit Menschen, die Ihnen nahestehen!

Alltagstipps in Corona-Zeiten

Kein Wunder also: Das wahre Leben tobt auf den Single-Partys. Knutschen mit Bratwurstresten im Mund: Oh, wie schön ist das Leben zu zweit! Bild: dpa Singlepartys gelten als uncool.

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Dabei wird Sex im Alter sowieso weniger — oder nicht? Wir räumen mit Klischees auf. Ein Artikel von Barbara Dribbusch Die Geschichte geht so: Gunda, 55 Jahre alt und schon länger getrennt, suchte einen Partner — für Freizeit, für Sex, für länger. Sie formulierte eine Kontaktanzeige, ganz konventionell. Nil tat sich. Auch jüngere Männer sollen dabei gewesen sein. Auch nette.

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Video verfügbar bis Nur jede zehnte Frau hat einen Höhepunkt rein mit Penetration. Der ist für guten Sex zwar nicht unbedingt notwendig, trotzdem kann es eine Partnerschaft belasten, wenn der Höhepunkt über längere Zeit ausbleibt. Ann-Marlene Henning zeigt Lösungen für ein erfülltes und befriedigens Sexleben. Auch Männer stehen bei diesem Thema unter Druck. Jeder dritte berichtet davon, schon einmal einen Orgasmus vorgetäuscht zu haben, weil er die Lust verloren hat und den Partner oder die Partnerin nicht enttäuschen wollte. Es soll gemeinsam funktionieren Diese Situation erleben auch Hannes und Christiane. Hannes ist 56 Jahre alt, Christiane

Hotlines für psychologische Hilfe und in Krisen

Weitere Beiträge Schlafen Sie genügend, essen Sie abwechslungsreich und mit viel frischen Zutaten, machen Sie zu Hause Sport. Tun Sie sich zwischendurch etwas Gutes. Herumschlendern Sie mit Drogen wie Alkohol und anderen Rauschmitteln bewusst und zurückhaltend um. Bleiben Sie digital verbunden: Gehen Sie mit Videchats, Telefonaten, Textnachrichten mit Menschen in Kontakt, die Ihnen wichtig sind. Sprechen Sie über das, was Sie beschäftigt. Konzentrieren Sie sich auf das, was Sie tun können, und anerkennen Sie die Dinge, die Sie non ändern können. Smartphone-Apps mit Achtsamkeits- und Entspannungsübungen helfen zusätzlich.

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